Schmied in einer Damast Schmiede – Ein aussterbender Beruf

Damast Schmiede In Deutschland gibt es noch Traditionelle Zimmermänner, die sogar noch auf Wanderschaft gehen. Es gibt noch Tischler, oder besser Schreiner, die bis heute in feinster Handarbeit Möbel herstellen. Und eben den Beruf des Schmiedes. Früher war der Schmied ein ehrenwerter und angesehener Mann.

Der Beruf war zwar dreckig und sehr Hart, Schmiede waren deshalb immer sehr kräftig und der Beruf war weitaus mehr, als nur den Pferden Hufeisen herzustellen und an den Huf zu nageln. Aufgrund der verschiedenen Philosophien und Techniken Waffen herzustellen waren Sie ein wichtiger Teil im Leben der Menschen. Dank der Perser haben wir in Deutschland, was damals noch keines war, schon mehr als 2000 Jahre die Technik der Stahl Herstellung. Ich werde Ihnen nun keine Lektion in Stahlherstellung und Chemie halten, keine Angst. Nur ein paar kleine Fakten. Stahlarten gibt es einige, Damast Stahl oder besser Damaszener Stahl ist eine davon und hat eine Jahrtausende Tradition. Hergestellt wird es durch das verbinden von mindestens zwei verschiedenen Metallen, bzw. Stahlsorten. Im Endprodukt ein Messer oder Schwert zum Beispiel, ist in der polierten oder geätzten Form, eine unverwechselbare Struktur, die aus den verschiedenen Lagen entsteht, zu sehen. Heute sind Messer dieser Art begehrte Sammlerobjekte. Um ehrlich zu sein ein sehr kostspieliges Hobby. Ich kenne sogar jemanden, der sich dieses Hobby mit den Gewinnen aus Online Casino Spielen finanziert. Zu diesem Thema findet man umfangreiche Informationen auf dem Online Casino Portal DGFEV. Zurück zu meinen Freund. Der ist nämlich so ein Schmied. Seine Schmiede ist ein Traditioneller Familien Betrieb, der schon an die 100 Jahre auf dem Buckel hat. Es ist zu bemerken, dass solche Betriebe in Deutschland nur noch selten zu finden sind. Der Kundenstamm ist klein und exklusiv, daher hält sich der Beruf und der Betrieb auch eher schwer über Wasser. Mein Kumpel muss sich daher auch immer wieder nach anderen Arbeiten umschauen, obwohl er versucht, die Tradition aufrecht zu halten.

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Bei meinem letzten Besuch in seinem Betrieb traf ich neben meinem Kumpel einen Meister und einen Lehrling. Der Lehrling ist voll im Glück. Der Meister eher in seiner Routine. Man sagte mir, dass der Lehrling der erste seit zirka 10 Jahren sei. Es beängstigend zu sehen, wie man, er meinte damit den Beruf, langsam zu Grunde geht. Auch ich fühlte eine Art von Trauer und überlegte, wie ich meinem Freund helfen könnte. Viel ist es zwar nicht, was ich machen kann. Erstens habe ich diesen Artikel geschrieben und hoffe, dass ich damit ein paar Menschen erreichen kann, die sich dafür interessieren könnten. Als zweites hatte ich eine Bestellung gemacht und jetzt hängen über meinem Kamin zwei gekreuzte Damast Schwerter. Hergestellt von einem Lehrling und seinem Meister in bester Tradition geschmiedet.

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